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H C Artmann – Lesung mit K W Sprungala

H C Artmann – Lesung mit K W Sprungala
„da r ochtadreiska
da simafiazka
da r anasibzka“

Sonntag 13. September 2015 – 12 Uhr
KuKuK – Kunst und Kultur im Köpfchen – Eupener Str 420 – 52076 Aachen

H (Hans) C (Carl) Artmann, geboren 1921 in Wien Breitensee und gestorben 2000 in Wien, ist ein Dichter. Er hat Geschichten, Romane, lyrische Prosa und Gedichte geschrieben; auch Gedichte in der Wiener Sprache und Gedichte und Geschichten für Kinder.

K (Karl) W (Walter) Sprungala, geboren 1957 in Weimar und noch lebend, ist ein Schauspieler. Er hat gespielt und spielt in verschiedenen Klein- und Großstädten in Deutschland Österreich und Belgien Theater und spielt mitunter in Kino- und Fernsehfilmen mit.
K W Sprungala wird am Sonntag, den 13. September 2015 um 12:00 Uhr als Matinée im KuKuK – Kunst und Kultur im Köpfchen – Eupener Straße 420 – 52076 Aachen Gedichte und Geschichten von H C Artmann vorlesen und vielleicht auch selber musikalisch begleiten. Der Eintritt beträgt 12 Euro. Nach der Vorlesung gibt es im KuKuK – Café von Ulla Arslan Getränke und Wiener Würstchen, die man in Wien Frankfurter nennt.

Plätze sind begrenzt. Reservierung erwünscht unter: buchhaltung@kukuandergrenze.org
Eintritt 12 Euro.
www.kukukandergrenze.org

Spektakel, Stürme, Solidarität (junge Welt)

Klassisches Theater im besten Sinne gab es vom Ensemble »Sechzig90«. Das makabre Stück »Der einsame Westen« des irischen Autors Martin McDonagh wurde von Regisseurin Nadja Stübiger noch ein wenig schwärzer gemacht. Mord und Totschlag auch hier das Thema: In einem kleinen Dorf sterben die Leute wie die Fliegen und stets wird die Frage gestellt, ob es zum Leichenschmaus Windbeutel gibt.

Quelle: Spektakel, Stürme, Solidarität (junge Welt)

Presse: Ensemble von „sechzig90“ in Rüsselsheim zu Theaterfestival eingeladen

RÜSSELSHEIM – (std). Die Rüsselsheimer Kreativengruppe „sechzig90“ unternimmt mit ihrer bislang letzten Produktion, dem Schauspiel „Der einsame Westen“ von Martin McDonagh, einen weiteren Abstecher. Diesmal wurde das Ensemble vom „at.tension“-Festival eingeladen. Die renommierte, international aufgestellte Veranstaltung findet seit 2006 alle zwei Jahre auf dem Gelände eines ehemaligen sowjetischen Militärflughafens in Lärz an der Müritz /Mecklenburg-Vorpommern statt….

http://www.main-spitze.de/lokales/kultur/lokale-kultur/ensemble-von-sechzig90-in-ruesselsheim-zu-theaterfestival-eingeladen_16065556.htm

SECHZIG90 RÜSSELSHEIM AUF DER AT.TENSION

Sechzig90 ist glücklich, stolz und zufrieden, mitteilen zu dürfen, dass unsere Erfolgsproduktion
„Der Einsame Westen“ zu dem renommierten, internationalen Theaterfestival „at.tension“
eingeladen wurde. Das Festival findet seit 2006 alle zwei Jahre auf dem Gelände des ehemaligen
sowjetischen Militärflughafens an der Müritz in Lärz statt. Vom 3. bis zum 6.September werden etwa
45 Produktionen aus aller Welt zu sehen sein, und eben auch ein Beitrag aus Rüsselsheim.
Sechzig90 wird am 3. 5. Und am 6.September jeweils um 21:00 Uhr auf die Bühne treten.
Wir freun uns drauf.

AT

Miss Kenichi – The Ghost (official music video)

Miss Kenichi, guerillafilm und sechzig90 präsentieren:
The Gost – Das Video.
Im August diesen Jahres entstand unter der Regie von Patrick Tauss und der Organisation von sechzig90
das Musikvideo zur Single „The Ghost“ von Miss Kenichi.
In Rüsselsheim und um Rüsselsheim herum.

Miss Kenichi – The Ghost – taken from the album „The Trail“ – Video directed by Patrick Tauss.

Order the album here:
CD Amazon – http://smarturl.it/mkttcda
LP Amazon – http://smarturl.it/mkttlpa
iTunes – http://smarturl.it/mkttdl

Artist: Miss Kenichi
Idee & Regie: Patrick Tauss
Cinematography: Grischa Schmitz
Schnitt: Christian Jung, Florian Drechsler, Gregory Schuchmann
Schauspieler: Kai Schumann
Produktion: guerillafilm/sechzig90
In ewiger Schuld und Dankbarkeit:
Antje Taiga Jandrig, Holger Kraft, Kai Beck, Bianca Karger, Manfred Tauss, Michael Schneider, Nadja Stübiger, Geraldine Matthey, Iris Benker, Fritz Schmidt, Eckart Köberich, Thomas Friemel, Helmar Jungmann, Markus Riedle, Knut Schmitz, Andre Zacher, Christian Schmidt, Thomas Schmidt, Martin Plass, Ralf Keil, Dominique Schuchmann

Die Hinterbühne

Die Hinterbühne des Stadttheaters Rüsselsheim ist ein wunderbarer Ort mit ganz wunderbaren Menschen den wir immer wieder und sehr gerne bespielen.

Das Theater bei wikipedia: Link

Am Treff 11 Rüsselsheim 06142 832630

Danke!

Ihr Lieben!
Fast eine Woche ist die Premiere der letzten sechzig90 Produktion „Der Einsame Westen“ her, und wir möchten die Gelegenheit nutzen an dieser Stelle allen Beteiligten unseren Dank für die wunderbare Arbeit auszusprechen.
Sowohl den Darstellern samt dem Regieteam, als auch der Organisation und Technik, sowie dem Theater Rüsselsheim.
Vielen Dank auch der Firma König Baustoffe in Trebur, als auch der Marietta Grollich Optic Art GmbH in Rüsselsheim für ihre freundliche Unterstützung.
Unser ganz besonderer Dank geht aber an die fast 150 Besucher des Abends, die die Veranstaltung wahrlich zum Fest gemacht haben.
Die sagenhafte Resonanz, die uns auch nach der Premiere erreicht hat, hat uns sehr gefreut, sogar ein wenig gerührt, und auf jedem Fall bestärkt unsere Arbeit weiter zu machen.
Herzlichen Dank hierfür.

…und weiter geht´s!

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Heute Abend "sechzig90" auf dem Hessentag und zwar um 20:00Uhr und das im Rind:
"Verna-Resilienz des Ästhetischen"
Ein einmaliger Abend zum Dahinlaufen! Verpassen Sie was anderes!
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Verna - Resilienz des Ästhetischen
schöne Dinge verschwinden nicht!

Ein dokumentarischer Abend mit sechzig90 auf dem Hessentag und im Rind.

Mo 12.6.17, 20:00 Uhr und am Mi 14.6.17, 20:00 Uhr
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Sechzig90 auf dem Hessentag in Rüsselsheim.

VERNA
Resilienz des Ästhetischen
Mo 12.Juni 2017 und Mi 14.Juni 2017
20:00 Uhr
Das Rind Rüsselsheim
Mit: Sophie Basse, Daniel Breitfelder, Kai Beck, This Maag und Holger Kraft

VERNA – RESILIENZ DES ÄSTHETISCHEN
Rüsselsheim ist voller Geschichten. Wer hätte das gedacht? Bedauerlicherweise verschwinden viele dieser Geschichten in der Bugwelle der Familie Opel und dem von ihr gegründeten Wirtschaftszweig, der unsere Heimatstadt als Industriestadt gezeichnet hat.
Einer dieser Geschichten, ist die derer zu Seckendorff – Verna.
1839 kaufen Wilhelmine und Wilhelm von Verna ein Amtshaus samt angrenzender Felder und Wälder in Rüsselsheim als Ort ihres Hauptwohnsitzes und prägen fortan das Stadtbild nachhaltig und bis heute. Ganz der Melancholie der deutschen Romantik, Mitte des 19.Jahrhunderts folgend, fühlte sich gerade die Freifrau von Verna einzig dem Schönen, Wahren und Gutem verpflichtet.
In einer Gemeinde, die schon damals einen erstaunlichen Hang zur Kurzsichtigkeit und Ignoranz, und die Nachhaltigkeit am ehesten in der Unumkehrbarkeit von Fehleinschätzungen hatte, streitet Wilhelmine unverdrossen für den Wert des Ästhetischen. Letztlich war dieses Gefecht nicht zu gewinnen, dennoch, das meiste von dem, was die zu Seckendorff – Verna der Gemeinde Rüsselsheim hinterlassen haben, ist bis heute nicht kaputt zu kriegen. Wer hätte das gedacht…
Für den Hessentag unternimmt sechzig90 den Versuch die Geschichte der Familie Seckendorff – Verna in Rüsselsheim aus ganz eigener Sicht als dokumentarischer Theaterabend zu beleuchten.
Ein Abend von und mit sechzig90
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Heute Premiere von unserem Co-produzierten Stück in Berlin! ... See MoreSee Less

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Das Warten hat bald einen Anfang und zwar morgen, also Donnerstag um 20:00 Uhr im Studio vom Theater Rüsselsheim.
Hier ist Godot noch auf der Straße...
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ERLÖSUNG
Proben auf Godot, Teil 2
20. April 2017 , 20:00 Uhr
Theater Rüsselsheim, Studiobühne
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Das nächste Warten hat ein nächstes Ende, und zwar am 20.April im Theater Rüsselsheim. Hier schon mal das Plakat: ... See MoreSee Less

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